Aruba,
Teil 2
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| Das Tamarijn Aruba Beach
Resort besteht aus zwei- und dreistöckigen
Häusern, die um einen zentralen Pool
gruppiert sind. Am Pool befindn sich zwei
der drei Bars, darunter eine
zweigeschossige. Der Strand des Tamarijn
besteht großteils aus einer Steinfront
mit kleineren Sandabschnitten. Wie mir ein
Kollege sagte ist das eine Frage der
Jahreszeit. Im Frühjahr spült das
Meer eine |

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Menge Sand an und im Sommer
hat das Tamarijn dann einen breiten
Sandstrand, welcher im Laufe des Herbstes
wieder verschwindet. Am Südende des
Tamarijn befindet sich eine dritte Bar, eine
runde Hütte auf Stelzen.
Mir persönlich hat das Divi besser
gefallen als das Tamarijn, wobei die
Abendunterhaltung dort an einigen Tagen
besser war. Aber als Divi-Gast steht einem
diese wie alle anderen Anlagen des Tamarijn
ebenfalls zur Verfügung. |
Wie kann man sich nun neben
Strandaufenthalten und den verschiedenen
Aktionen des eigenen Hotels noch die Zeit
auf Aruba vertreiben ?
Nun, da gibt es viele Möglichkeiten:
Segeltouren, Schnorchel- oder Tauchausflüge,
Jeepsafaris, Casinos, Besuche in der
Hauptstadt Oranjestadt und verschiedener
Sehenswürdigkeiten u.s.w. Normalerweise
liegen im Hotel Broschüren für
alles mögliche aus. Auch im Internet
gibt es dazu Informationen, z.B. bei
Visit
Aruba, bei
De
Palm Tours (dem größten
Veranstalter, der unter anderem auch die
Shuttle-Busse vom Flughafen zu den Hotels
betreibt) und natürlich auf der
offiziellen Website der
Tourismusbehörde
von Aruba. Auch viele der kleinen
Veranstalter haben eigene Websites. Links
dahin findet man auf den vorgenannten
Seiten. |

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